Waagen Storys


​​​​​​​​​​


Materialien I

Baumwolle

Das leichte weisse Gold

image-10404767-Baby_jpg-8f14e.w640.jpg
Mit Kapsel:    1, 4678 g
ohne Kapsel: 0,00367 g
sprich - etwas mehr als
3 Tausendstelgramm!



image-10405154-Bodenwaage-d3d94.jpg

Baumwollernte in Arkansas um 1900. Eine typische Südstaatenszene, der weisse Waagmeister, schwarze Arbeiter, die alte «Southern Mammy» sowie die kleinen «Pickerinnen». Während der Erntezeit wurde jede Hand auf der Farm gebraucht; Mann oder Frau, jung oder alt, alle wurden augefordert auf dem Feld zu helfen. Bezahlt wurde nach gepflücktem Gewicht. An einem normalen Arbeitstag brachte es ein Pflücker auf 150 bis 200 Pfund, die Geschicktesten auf über 300 Pfund. Mit einem langen Baumstamm als Hebel wurde der volle Sack zuerst angehoben um dann mit der «Steelyards» das exakte Gewicht zu ermitteln.​​​​​​​


Die Baumwolle ist das Samenhaar der Pflanze Gossypium (lat.). Sie gehört zu der Familie der Malvengewächse. Ihre Blüte sieht der bei uns wachsenden Stockrose und dem Rosen-Hibiscus sehr ähnlich. Nach der Blüte verwandelt sich der im Kelch sitzende Fruchtknoten zu einer länglichen Kapsel, die aufspringt und ihre Samenhaare herausquellen läßt. Eine Baumwollkapsel enthält rund 30 Samen, an jedem Samen sitzen 2000 - 7000 Samenhaare - die Baumwolle. Beim Gewinnen der Baumwolle hat das Handpflücken gegenüber der Maschinenernte übrigens einen qualitativen Vorsprung. Die Pflücker und Pflückerinnen sammeln sorgsam nur die blendend weißen, vollreifen Faserbüschel ein und lassen die weniger reifen Kapseln noch einige Tage stehen. Die geerntete Baumwolle wird zunächst zum Nachreifen und Trocknen rund 30 Tage gelagert und kommt dann auf die Entkörnungsmaschinen, die sogenannten Gins, welche die Fasern von den Samenkörnern trennen. Aus 100 kg Baumwolle am Kern erhält man ca.

35 kg Fasern, 62 kg Samenkörner und 3 kg Abfall.
​​​​​​​
Stolz posiert dieser Baumwollpflücker die in Sackleinen zusammengepresste Tagesernte. Rechts eine recht grosse

 «Galgenwaage».

Die harte Arbeit hinterlässt Spuren, gut zu erkennen an den aufgerissenen Kleidern.

​​​​​​​​​​​​​​

image-10405154-Bodenwaage-d3d94.jpg

Bild oben: Abbildung einer kleineren fahrbaren Galgenwaage mit «Drop Levers» aus einem alten Katalog der Firma Fairbanks.

Bild rechts:
Fairbanks
Katalog-Angebote


Bereits 1866 offeriert die  Zweignieder-lassung von Fairbanks Scales in Boston diese
«Weigh-Masters‘ Beams & Frames» auf der
Umschlaginnenseite neben Goldwaagen,  Apothekerwaagen und Gewichten. Im inneren des Büchleins findet man bereits
ein riesiges Angebot an Waagen für jede Anwendung.

Im 100 jährigen Jubiläumskatalog
von 1930 (Grüner Umschlag) wird, bis auf wenige Details, eine fast identische mobile Baumwollwaage angeboten.




Bild rechts:
Baumwolle pressen
und wägen
Imperial Co. Calexico, Kalifornien


Die Baumwolle wird mit einer grossen «Weigh-Masters‘ Beams»
von Fairbanks gewogen, und mit der
Presse zu riesigen Ballen zusammengebunden.
Der abgebildet Ballen bringt es
auf 545 lbs.,also beinahe


                           250 kg


Alle Bilder aus Privatsammlung

image-10405154-Bodenwaage-d3d94.jpg
image-10405154-Bodenwaage-d3d94.jpg
image-10405154-Bodenwaage-d3d94.jpg







Materialien II

Kohle

Das schwarze Gold

image-10404767-Baby_jpg-8f14e.w640.jpg
Die förderfähigen Reserven wurden im Jahre 2014 auf weltweit 285,964 Milliarden Tonnen geschätzt. 


An der Wende des Spätmittelalters zur frühen Neuzeit gab es eine entscheidende Erfindung, die vermutlich in Berg-werken entstanden ist,
wo schwere Lasten transportiert werden mussten: man legte hölzerne Gleise und war somit nicht mehr auf bestehende Straßen angewiesen, um schwere Lasten zu transportieren. Georgius Agricola belegt dies erstmals 1530 in seinem Werk
De re metallica. Diese Holzschienen hatten aber auch gewichtige Nachteile: durch Schmutz in den Rillen entgleisten die Wagen oft. Auch vermoderte das Holz schnell auf dem feuchten Boden, wo es dem Regen ungeschützt ausgesetzt war. Im Laufe des
18. Jahrhunderts wurde
​​​​​​​die Schienentechnik fortentwickelt. Der Engländer Ralph Allen erfand in den 1730er-Jahren den einseitigen Spurkranz, der die Wagen sicher auf dem Gleis führt. Etwas später wurden die Spurrinnen mit Eisen ausgelegt. Ab 1770 wurde Holz nicht mehr genutzt, nun legte man Eisenschienen auf Steine, erstmals bei der Derby Canal Railway in England. Damit hatte das Inselreich den Kontinent überholt.

image-10405154-Bodenwaage-d3d94.jpg
Glaspositiv für eine Laterna Magica
"Die Kohle ist pechschwarz, der Kittel schneeweiss!"


Vorschlag 1: Kohlen auf Geleise wägen


Vorläufer der heutigen Schienen waren Spurrillen in antiken Straßen, die den Fahrzeugen eine gewisse Führung ermöglichten. Wissenschaftler glauben, dass
bereits in der Kupferzeit vor mehr als 4.000 Jahren erste künstlich angelegte Rillen entstanden. Derartige Spurbahnen sind in Steinbrüchen des alten ägyptischen
Reiches und bei den Griechen gefunden worden. Der wohl bei weitem längste antike Rillenweg war der 6-8,5 km lange Schiffkarrenweg Diolkos über den Isthmus von Korinth (Griechenland). Auch die hoch entwickelten römischen Baumeister arbeiteten auf zahlreichen Römerstraßen Rillen aus der gepflasterten Oberfläche heraus.


image-10405154-Bodenwaage-d3d94.jpg
So funktioniert eine Geleise-Grubenwaage mit dem dazugehörigen Waaghäuschen

Vorschlag 2: Der Lastwagen ist eine Waage!
image-10405154-Bodenwaage-d3d94.jpg
​​​​​​​"Bascule-Camion" nennt sich das Gefährt. Die Lastwagen-Waage zieht einen voll beladenen Anhänger
mit Kohlensäcke mit sich. Die Wägevorrichtung ist seitlich am Lastwagen gut zu erkennen.

Bild:
Bibliothèque nationale de France​​​​​​​




Materialien III

Barrique
und andere Fässer

image-10404767-Baby_jpg-8f14e.w640.jpg

Volumen: 225 Liter
Leergewicht: 45 kg

Im Französischen bedeutete barrique ursprünglich Fass. Dann wurde der Begriff auf das am häufigsten gebräuchliche Fassmass eingeschränkt; es umfasst in der Regel ein Volumen von 225 Litern in Bordeaux oder auch 228 Liter
in Burgund. Das Mass ergab
sich aus der Fassgrösse, die
​​​​​​​ein Hafenarbeiter in leerem Zustand von Hand verladen konnte. Beim Bordelaiser Barrique sind das bei einem Volumen von 225 Litern ein Leergewicht von ungefähr 45 kg.
image-10404764-Bebesalon-d3d94.w640.jpg

Im kleinen Fairbanks Scales Katalog von 1866 findet man bereits zwei Abbildungen
mit Fässern auf Waagen. Bei beiden Produkten handelt es sich um eingebaute Bodenwaagen. Angeboten werden Waagen mit einer Traglast
von
680 kg (1500 lbs) bis 2268 kg (5000 lbs).

Bilder aus Privatsammlung
image-10405154-Bodenwaage-d3d94.jpg

Das Holzfass stammt ursprünglich aus Galizien und  wurde als Behältnis für den Weintransport verwendet. Da das Holzfass überaus robust und beim Transport auch einfach zu rollen war, fand es auch bald Gebrauch bei den Weinhändlern des Bordeaux. Diese verschifften das erste 225 Liter Holzfass nach Norden und bemerkten bald, dass im Holzfass gelagerter Wein langlebiger wurde. Aus ähnlicher Not entstand auch der im Holzfass ausgebaute Portwein, bei dem reiner Alkohol dem Wein im Holzfass beigemischt wurde. Dadurch wurde der Wein für den langen Weg nach England haltbar gemacht und bekam im Holzfass ebenso ein vollmundiges Aroma. Die Winzer des Bordeaux bemerkten bald den Unterschied eines im Holzfass gelagerten Weins. So waren die Weine, die sie bei ihren Handelspartnern im Norden aus dem Holzfass verkosteten, regelmäßig erstaunlich gut im Vergleich zu den in der Heimat verbliebenen Weinen. Dies musste unweigerlich an der Lagerung im Holzfass liegen. 




Grosse Fässer

Im Gegensatz zu den "Barrique" konnten grössere Fässer nicht mehr von einem Mann alleine getragen werden, sondern mussten gerollt werden.

Viele Neugierige beim wägen eines grossen Fasses auf der kleinen Insel St. Paul-d'Oléron
in Westfrankreich.


​​​​​​​
image-10404764-Bebesalon-d3d94.w640.jpg

        ​​​​​​​


Materialien IV

Feines Mehl
brauchen Sackmaschinen

image-10404767-Baby_jpg-8f14e.w640.jpg

Mehl Mischung glutenfrei            4.38 / kg
Butterzopf.                                      4.20 / kg
Kartoffelbrot                                   3.98 / kg
Gärtnerbrot                                     3.40 / kg
Müllerbrot                                       3.40 / kg
Pariserbrot                                        3.– / kg
Holzfäller                                            3.– / kg
Bauernmehl                                    1.79 / kg
Halbweiss                                        1.59 / kg
Mehl weiss                                      1.59 / kg
Mehl Zopf.                                       1.36 / kg
Weissmehl                                       0.88 / kg

image-10404767-Baby_jpg-8f14e.w640.jpg
Nummerierter Mehlsack
von Waagenfabrikant
August Sauter in Ebingen
​​​​​​​
image-10404767-Baby_jpg-8f14e.w640.jpg
Amerikanisches
Sackwaagen-Model​​​​​​​

Automatische Mehlwaage
Minneapolis, Minn. USA

Der Viertel-Barrelsack, 49 Pfunde Mehl haltend, ist der standard-große Sack, obwohl Halbsäcke und Viertel-Säcke jetzt im Gebrauch sind. Jede Größe muss natürlich seine eigene Sackleinen-Maschine haben. Wenn der Sack auf die Tülle, wie gezeigt, im Bild geschoben wird, beruht der Boden auf einen kleinen Tisch oder Plattform, die so erwogen wird, dass es zum Tisch darunter heruntergleitet, sobald das volle Gewicht von Mehl in den Sack hereingeschaut hat.
​​​​​​​​​​​​​​
image-10474454-Silberpfeil-45c48.w640.png

        ​​​​​​​


Materialien V

Cashew Business
Es braucht nur eine "Candy Scale"

image-10404767-Baby_jpg-8f14e.w640.jpg

Cashewsnüsse wiegen durchschnittlich 2,667 g

«Candy Scale»

Der Traum von vielen Veteran, ein Kleinunternehmen zu besitzen. Dieser Wunsch erfüllte sich für John B. Kelly, 30, mittels eines GI Geschäftsdarlehens. Mitten in New York, an der 42. St. Eigth Avenue, unter den U-Bahn-Arkaden war ein kleines Geschäft mit dazugehörigem Nuss-Lager zu erwerben. Von der Nationalen Staatsbank bekam Kelly einen Kredit in der Höhe von 4000 $. Für 40 % der Kreditsumme brauchte es jetzt nur noch eine Bürgschaft. 
Bild rechts oben:
Patenschrift der "Candy Scale"

Bild rechts:
Das Erfolgsmodel "Candy Scale" erscheint auch im Briefkopf  der Toledo Computing Scale Co.

Bild unten: 
Glücklicher  John B. Kelly mit seiner Toledo "Candy Scale".
Sein Laden befindet sich
an einer der besten Lagen 
mitten in New York
​​​​​​​
image-10404767-Baby_jpg-8f14e.w640.jpg
image-10404767-Baby_jpg-8f14e.w640.jpg
alle Bilder aus Privatsammlung
image-10474454-Silberpfeil-45c48.w640.png





Materialien VI

Bernstein
Das Gold des Meeres

image-10404767-Baby_jpg-8f14e.w640.jpg
Bernstein – auch Amber oder Succinit genannt – ist Baumharz, das vor Jahrmillionen aus den Wunden von Nadelhölzern ausgetreten und an der Luft sehr schnell ausgehärtet ist. Gewaltige Mengen sanken in tiefe Sediment-schichten ab, wo sie über Millionen von Jahren unter Luftabschluss und Druck zu Bernstein wurden. Der Bernstein ist  von Natur aus sehr leicht. Ein Karat (ct) wiegt in etwa: 

1 ct = 0,2 Gramm

image-10404767-Baby_jpg-8f14e.w640.jpg
Seltener Fund in Kaliningrad
4 Kilo 280 Gramm

Das Telefonbuch der Region Kaliningrad heisst Янтарные страницы (Jantarnye stranizy) «Bernsteinseiten». 
Die Kaliningrader Werft trägt den Namen Янтарь (Jantar) «Bernstein». Kein Wunder, denn hier in der Gegend lagern
neun Zehntel der weltweiten Vorräte dieses begehrten Bodenschatzes. Ein Bernstein, der mehr als ein Kilo wiegt, gilt als Edelstein. Einen 4,280 Kilo schweren Bernstein-Klumpen haben Fachleute im Vorkommen Primorski in der Nähe der Siedlung Jantarny (in der russischen Exklave Kaliningrad) entdeckt. Das teilte der amtierende Generaldirektor des Bernsteinkombinats Kaliningrad Juri Muchin mit, ohne das Entdeckungsdatum zu nennen.

Zum ersten Mal seit der Gründung des Kombinats im Juni 1947 weihten die Priester der russisch-orthodoxen Diözese Kaliningrad den Beginn des Arbeitsjahres 2010 im Kombinat, berichtete Juri Muchin. Deshalb beschloss die Belegschaft des Betriebes, dem seltenen Fund den Namen „Patriarch“ zu geben, erklärte er. „Jetzt hoffen wir, dass wir derartige Edelsteine regelmäßig und öfter finden“, hiess es.

Das bei Jantarny gelegene Bernstein-Vorkommen im Gebiet Kaliningrad verfügt über mehr als 90 Prozent aller erkundeten Bernsteinvorräte der Welt. Im Juni 1947 wurde hier ein Kombinat für Bernstein-Produktion errichtet. In
​​​​​​​den 50er Jahren wurden Technologien für Bernsteinbearbeitung gemeistert und moderne Produktionsausrüstungen erworben. Das Bernstein-Kombinat Kaliningrad ist das einzige russische Unternehmen, das Bernstein industriemässig gewinnt und verarbeitet.
​​​​​​​​​​​​​​





Materialien VII

Grosse Brücke
z.B. Golden Gate Bridge

image-10474454-Silberpfeil-45c48.w640.png

Insgesamt wiegt das Bauwerk 887'000 Tonnen.

Je 600.000 Niete halten die beiden Türme zusammen. Die letzte Niete war aus purem Gold gefertigt und wurde zum Abschluss der Bauarbeiten unter grossem Presserummel eingeschlagen. Da Gold als Edelmetall sehr weich ist, hielt die Niete den Strapazen des starken Erhitzens und Einschlagens mit dem Hammer nicht stand, löste sich und fiel ins Wasser. Sie  wurde nie wieder gefunden und schnell durch eine „normale“ Niete ersetzt.

In den Jahren 1973 bis 1976 wurden sämtliche Hänger ausgetauscht. Von 1980 bis 1982 wurden zudem Massnahmen zur Erhöhung der Erdbebensicherheit durchgeführt. Danach wurde die Betonfahrbahn unter laufendem Verkehr entfernt, die oberen Stahlträger durch orthotrope Platten ersetzt und ein neuer, dünner Fahrbahnbelag aufgebracht. Die Masse der Brücke konnte durch diese 1986 abgeschlossene Massnahme um 11.000 Tonnen verringert werden.

Bild: Pixabay​​​​​​​





Materialien VIII

Parabellum
Si vis pacem para bellum

image-10404767-Baby_jpg-8f14e.w640.jpg
image-10404767-Baby_jpg-8f14e.w640.jpg
image-10404767-Baby_jpg-8f14e.w640.jpg
image-10404767-Baby_jpg-8f14e.w640.jpg




in Bearbeitung!





Materialien IX

Hitliste
die Grössten – die Schwersten

image-10482890-111_Pottwal-aab32.png

Pottwal (18 m grosser Bulle)
50 000 kg

image-10482890-111_Pottwal-aab32.png

Antonow An-225 (Leergewicht)
​​​​​​​175 000 kg

image-10482890-111_Pottwal-aab32.png

Freiheitsstatue New York
225 000 kg​​​​​​​

image-10482890-111_Pottwal-aab32.png

Big Boy (grösste Dampflokomotive)
548 000 kg

image-10482890-111_Pottwal-aab32.png

Antonow An-225 (Maximales Startgewicht)
​​​​​​​​​​​​​​600 000 kg

image-10482890-111_Pottwal-aab32.png

Saturn V Rakete
2 934 000 kg​​​​​​​

image-10482890-111_Pottwal-aab32.png

Eiffelturm in Paris
10 100 000 kg

image-10482890-111_Pottwal-aab32.png

Goldreserven (weltweit)
26 300 000 kg

image-10482890-111_Pottwal-aab32.png

Titanic
53 147 000 kg​​​​​​​

image-10482890-111_Pottwal-aab32.png

Petronas Tower in Kuala Lumpur
601 100 000 kg

image-10482890-111_Pottwal-aab32.png

Golden Gate Brücke
887 000 000 kg​​​​​​​

image-10482890-111_Pottwal-aab32.png

Gewitterwolke (Kumulus)
1 000 000 000 kg​​​​​​​

image-10482890-111_Pottwal-aab32.png

Cheops Pyramide
6 250 000 000 kg

image-10482890-111_Pottwal-aab32.png

Elektroschrott (weltweit / Jahr)
45 000 000 000 kg​​​​​​​

image-10482890-111_Pottwal-aab32.png

Chinesische Mauer
360 000 000 000 kg​​​​​​​

image-10482890-111_Pottwal-aab32.png

Weizenproduktion ( weltweit / Jahr)
664 200 000 000 kg​​​​​​​

image-10482890-111_Pottwal-aab32.png

Nurek-Stausee (Tadschikistan)
10 500 000 000 000 kg

image-10482890-111_Pottwal-aab32.png

Eismasse aller Schweizer Gletscher (noch!)
74 000 000 000 000 kg​​​​​​​

image-10482890-111_Pottwal-aab32.png

Reservoir des Viktoriasee
204 800 000 000 000 kg​​​​​​​

image-10482890-111_Pottwal-aab32.png

Mond
73 490 +18 Nullen kg

image-10482890-111_Pottwal-aab32.png

Erde
5 973 600 +18 Nullen kg​​​​​​​

image-10482890-111_Pottwal-aab32.png

Jupiter
1 899 +24 Nullen kg​​​​​​​

image-10482890-111_Pottwal-aab32.png

Sonne
1 989 100 +24 Nullen kg

image-10482890-111_Pottwal-aab32.png

Schwarzes Loch
Gewicht der Sonne
​​​​​​​x 6 600 000 000 kg
​​​​​​​


Das Schwarze Loch im Zentrum der Galaxie M87
ist das massenreichste Objekt im All.